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9. Juni, 2015

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Blendle: Deutschlands digitale Zeitungszukunft kommt aus den Niederlanden

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ erscheint ab kommenden Sonntag in neuer Optik. Doch die wahre Neuerung kommt mit dem niederländischen Start-up Blendle B.V. in die deutsche Presselandschaft. Nach dem Prinzip Pay-per-View (39 Cent bis 1,99 Euro) packt die in Utrecht ansässige Firma Artikel verschiedener Medien in eine Art digitalen Kiosk. Zum Deutschlandstart im Spätsommer haben die Holländer 37 Medien ins Boot geholt: Neben Tageszeitungen wie „Bild“, „Süddeutsche Zeitung“ und „Rheinische Post“ sind auch Wochentitel wie „Stern“, „Die Zeit“ und „Der Spiegel“ im Angebot. Blendle-Gründer Marten Blankesteijn und Alexander Klöpping, zwei ehemalige Journalisten, hatten das Unternehmen 2013 aus der Taufe gehoben. Im vergangenen Herbst konnten sie Springer und die „New York Times“ als Investoren gewinnen, denen ihr Engagement gemeinsam drei Millionen Euro wert war. Neuer exklusiver strategischer Partner in Deutschland ist Gruner + Jahr. In den Niederlanden hat Blendle derzeit rund 300.000 Nutzer.

Mehr Infos unter www.blendle.com.

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