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10. Juni, 2015

8 Regeln für ein besseres Leben mit Fahrrad

Fahrradfahren ist das ideale Fortbewegungsmittel und besonders im Sommer nur jedem zu empfehlen. Man sollte sich allerdings auch auf dem Bike an ein paar Regeln halten, damit der Straßenverkehr nicht zur Vorhölle wird.

Angenehme Bewegung, frische Luft und absolute Flexibilität – Fahrradfahren hat einfach nur Vorteile und wird immer populärer.

Damit man sich und anderen nicht die Freude daran verdirbt, sollten diese acht Regeln unbedingt beachtet werden!


1. Ohne Helm geht gar nicht

Als Jugendlicher hat man sich gesträubt und seit dem radelt man ohne Helm durch die Straßen. Das war damals schon dämlich, wird es aber von Jahr zu Jahr mehr!

Es gibt mittlerweile super schicke Helme, die einen vor grausamen Verletzungen schützen und seinen Liebsten die Nerven schonen. Bei diesem Punkt sollte es keine Diskussionen geben.


2. Licht an

Wer selbst schon mal im Auto auf dunkler Straße und bei schlechter Sicht unterwegs war, wird die Panik kennen. Plötzlich taucht aus dem Nichts ein Schatten auf und wenn man Glück hat, kann man gerade noch ausweichen.

Nur weil man selbst genug sehen kann, bedeutet es nicht automatisch, dass man auch gesehen wird. Licht an sobald es dunkel wird!

3. Nicht nebeneinander fahren
Klar, wenn man gemeinsam mit dem besten Kumpel oder der besten Freundin auf dem Fahrrad unterwegs ist, ist es verlockend nebeneinander herzu kurven und zu quatschen. Aber dabei kommt man sich nur zu schnell gegenseitig in die Quere und für andere wird man ein unberechenbares Risiko!


4. Die StVo achten

An fast jeder Ampel kriegt man es mit. Mindestens ein Radler ist dann doch zu ungeduldig und schlängelt sich durch die Autos durch, weicht mal kurz auf den Fußweg aus und nimmt die Ampeln nur als gut gemeinten Vorschlag wahr.

Wenn man dann von Autofahrern nicht als gleichwertiger Verkehrsteilnehmer wahrgenommen wird, muss man sich dann aber auch nicht wundern.

5. Bitte Entscheiden – Fahrrad oder Bahn!
Als wären die öffentlichen Verkehrsmittel nicht eh schon voll genug, drängeln sich täglich Leute mit ihren Fahrrädern rein und gehen dabei meistens nicht gerade Rücksichtsvoll vor. Da kriegt man schon mal einen schmutzigen Reifen an die Beine, einen Sattel in den Rücken oder einen Lenker in die Rippen.

Mütter mit Kinderwagen, Omis mit Hackenporsche und allerlei Hunde und Tiere haben ja keine andere Wahl, aber Fahrräder sind doch nicht zum Bahnfahren konstruiert, sondern um selber gefahren zu werden. Am besten überlegt man vorher, ob man das Bike nur als Accessoire sieht, oder es wirklich fahren will.

6. Nur klingeln, wenn es wirklich nötig ist
Niemand hört gerne eine Klingel! Wenn man dann auch noch feststellen muss, dass sie sinnlos betätigt wurde, kann schon mal der Geduldsfaden reißen.
Und wer hört denn noch darauf, wenn man wirklich mal auf sich aufmerksam machen muss?

7. Rücksicht bei der Parkplatzsuche
Da es eigentlich überall massenhaft Plätze gibt, die sich eigenen, um ein Fahrrad anzuschließen, gibt es kein Grund dabei etwas falsch zu machen.

Trotzdem werden einfach mal andere Fahrräder miteingeschlossen, Durchgänge blockiert oder die Bikes so schlecht hingestellt, dass sie umfallen und alles umreißen oder kaputt hauen, was in der Nähe steht.

Eigentlich nicht nötig, wenn man mal kurz überlegt, dass man mit seinem Fahrrad nicht allein auf der Welt ist. Irgendwo kann man sein Fahrrad schon abstellen, ohne dabei andere zu nerven!

8. Fahrrad-Fanatismus

Mit einem tollen, neuen Rennrad durch die Sommerliche Landschaft düsen – da kann schon alles andere unwichtig werden. Aber einen, der kein anderes Thema mehr kennt und alle mit seinen Geschichten vom Fahrradfahren nervt, mag niemand.

Gar nicht so schwer, oder? Und jetzt raus aufs Bike und dabei nicht zu Affen machen!



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