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19. August, 2015

Deutscher Buchpreis: Lesen lohnt sich

Langeweile in den Bestsellerlisten hin, Diskussionen über bei Wikipedia abgeschriebene Passagen in den Büchern von Michel Houellebecq oder Bachmann-Preisträger Tex Rubinowitz her: Lesen lohnt sich. Sogar für Autoren. Einige von ihnen haben nun wieder die Chance, mit der Verleihung des Deutschen Buchpreises, öffentliche Anerkennung und damit gesteigerte Auflagen sowie ein Preisgeld von 25.000 Euro zu gewinnen. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gab heute Mittag die Longlist, also die Liste mit den vorerst für die Auszeichnung nominierten Romanen bekannt. Zu den 20 Titeln gehören die aktuellen Werke von Autoren wie Jenny Erpenbeck, Ilija Trojanow und Feridun Zaimoglu. Die komplette Liste gibt’s hier. Verliehen wird der Preis am 12. Oktober in Frankfurt, kurz vor dem Beginn der dortigen Buchmesse (14. bis 18. Oktober). Doch zunächst wählen die Juroren aus der Longlist sechs Titel für die Shortlist aus, die dann am 16. September veröffentlicht wird.

Jenny Erpenbeck: „Gehen Ging Gegangen“
Ilija Trojanow: „Macht und Widerstand“
Feridun Zaimoglu: „Sieben Türme Viertel“

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