Movies & TV victoria

26. August, 2015

„Victoria“: Zu viel Englisch für die Oscars?

Bis zur 88. Oscar-Verleihung am 28. Februar 2016 ist es noch ein Weilchen hin. Zur Vorfreude deutscher Filmemacher kam aber gestern schon mal erste Begeisterung hinzu: Bei den Studenten-Oscars konnten gleich drei deutsche Regisseure die Academy in Beverly Hills überzeugen:

In der Sparte „Ausländischer Film“ gewannen „The Last Will“ von Dustin Loose, „Everything Will Be Okay“ von Patrick Vollrath und „Fidelity“ von Ilker Çatak die prestigeträchtige Auszeichnung. Unterdessen können sich acht Kandidaten aus Deutschland Hoffnungen darauf machen, ins Rennen um die eigentlichen Oscars gehen zu dürfen. Morgen entscheidet German Films, welcher Beitrag es sein soll. Zur Wahl stehen u.a. Oliver Hirschbiegels „Elser“, Til Schweigers „Honig im Kopf“ und Sebastian Schippers „Victoria“ – letzterer unter Vorbehalt. Das Problem: In der Kategorie „Bester nicht-englischsprachiger Film“ könnte der sechsfache Lola-Gewinner bereits an der Qualifikation für die Nominierung scheitern. Denn eine davon lautet, dass im Film nicht mehr als 50 Prozent Englisch gesprochen werden darf.



 

 

 

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