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17. September, 2015

Gipfelstürmer erobern die Kinos

Hat die Haare schön und spielt ausnahmsweise mal einen echten Unsympathen: Daniel Brühl spielt in „Ich und Kaminski“ den Helden aus Daniel Kehlmanns („Die Vermessung der Welt“) gleichnamigem Roman.  Seine Weltpremiere feierte „Everest“ als Eröffnungsfilm Filmfestspiele von Venedig. Ab heute läuft das Bergsteigerdrama im Kino. Der isländische Regisseur Baltasar Kormákur erzählt darin eine wahre Geschichte – hochkarätig besetzt mit Jason Clarke, Jake Gyllenhaal, Keira Knightley, Josh Brolin und Emily Watson. In diese Liga spielt sich der deutsche Schauspieler Daniel Brühl zunehmend hinein. Warum das so ist, zeigt er in der Satire „Ich und Kaminski“ von „Good Bye, Lenin!“-Regisseur Wolfgang Becker. Brühl gibt einen Kulturjournalisten, der sich einen intelligent-komischen Schlagabtausch mit dem von Jesper Christensen dargestellten Maler Manuel Kaminski liefert. Schauspielerische Höchstleistungen zeigen auch die Hauptdarsteller des französischen Dramas „Der Sohn der Anderen“ von Lorraine Lévy. Durch eine spät entdeckte Säuglingsverwechslung
rücken eine jüdische und eine palästinensische Familie eng zusammen.

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