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15. Oktober, 2015

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„BARBARA“ schreibt deutsche Mediengeschichte

Jetzt schreibt sie auch noch: Barbara Schöneberger stellt gemeinsam mit Alexander Elbertzhagen die neue Zeitschrift „BARBARA“ vor. Ausgabe 1 des Monatsmagazins umfasst 202 Seiten, kostet 3,80 Euro und hat eine gedruckte Auflage von 380.000 Stück. Barbara Schöneberger ist gerade jetzt in Berlin. Genauer gesagt im KaDeWe bei der heute Mittag gestarteten Fotoaktion zum Erstverkaufstag ihrer Zeitschrift „BARBARA“. Mit einer Druckauflage von 380.000 Exemplaren lässt Gruner + Jahr das Magazin auf die Leser los. Die Verlagszentrale am Hamburger Baumwall ist ebenfalls ganz auf „BARBARA“ eingestellt. Über hunderte Meter prangen dort vier entsprechende gigantische Werbeplakate. „Es sieht so aus, als würden wir mit ‚BARBARA‘ gerade Mediengeschichte schreiben“, so Alexander Elbertzhagen, Vorstand der Kick-Media AG und Manager von Barbara Schöneberger. „Es ist das erste Mal, dass ein derartig großes Print-Projekt von einem einzelnen Künstler in Deutschland an den Start geht. Und das in Zeiten, in denen alle Welt auf digitale Themen fokussiert ist, was im Übrigen auch für uns gilt. Es macht einfach Spaß zu sehen, dass gut gemachte Zeitschriften durchaus sehr gut funktionieren können. Unsere Strategieleiterin und Barbaras Agentin Claudia von Spreckelsen, CPO Stephan Schäfer, Chefredakteurin Brigitte Huber, Stefanie Helge als CvD und das gesamte Team von Gruner + Jahr haben da einen großartigen Job gemacht.“ Nicht weit vom Baumwall ist man beim „Spiegel“ ähnlicher Meinung. „Barbara kann sogar Brigitte – nur besser“, schreibt heute Morgen Spiegel-Online.

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