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14. März, 2016

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„Galileo“ in Japan: Stefan Gödde dreht in Fukushima

Wie zahlreiche Fotos bei Facebook zeigen, ist Stefan Gödde aktuell in Japan unterwegs. Dort dreht der „Galileo„-Moderator für die Reihe „Stefan Gödde on tour“ in Fukushima. Anlass dafür bietet der Jahrestag des schweren Tsunamis, der vor fünf Jahren zahlreiche Menschenleben forderte und ein Atomkraftwerk derart beschädigte, dass Tausende wegen der Strahlenbelastung in der Region ihre Häuser verlassen mussten. Der Medienmacher muss glücklicherweise keine Verstrahlung fürchten: „Wir wurden beim Verlassen der Roten Zone auf Kontamination gecheckt,“ schreibt er im sozialen Netzwerk. Alles sei gut – jedenfalls mit seinem Gesundheitszustand.

Stefan Gödde: „Sicherheit wird nur vorgegaukelt.“

Der Zustand vor Ort zeichnet jedoch ein anderes Bild: Gegenüber Smalltalk zog Stefan Gödde bereits eine Zwischenbilanz: „Die japanische Regierung versucht der Bevölkerung zu vermitteln, das havarierte Atomkraftwerk sei unter Kontrolle. Unser Eindruck vor Ort ist allerdings: Sicherheit wird nur vorgegaukelt. Das gilt auch für Lebensmittel aus Fukushima. Der Eindruck wird erweckt, dass sie dreifach getestet werden, vom Staat. In Wahrheit finden die Kontrollen von Supermärkten statt. Und das auch nur freiwillig, ohne gesetzliche Verpflichtung. Nur wie kann man Sicherheit versprechen, wenn man gar nicht selbst kontrolliert?“ Wann die Bilder aus Fukushima im TV zu sehen sein werden, wird in Kürze bekannt gegeben.

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