Games Foto: Niantic Labs/Nintendo

14. Juli, 2016

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Monsteralarm! Der Hype um „Pokémon Go“ und seine Folgen

Eigentlich wurde die „Pokémon Go“-App erst heute in Deutschland offiziell veröffentlicht. Doch der Hype um das Augmented-Reality-Spiel fürs Smartphone ist bereits heftig. Laut dem Marktforschungsinstitut SuperData hat das Handy-Game in wenigen Tagen bereits mehr als 14 Millionen Dollar in die Kassen des Hauses Nintendo gespült. In dem Spiel geht es darum, Monster via Smartphone zu fangen. Auf dem Bildschirm werden die Wesen dann in der Realität angezeigt. Explodierende Nutzerdaten, die sich in den USA mit denen von Twitter, Snapchat, WhatsApp oder Instagram messen können, bewegten „Zeit online“ zu der Prognose, die Pokémon-Begeisterung könne gesellschaftliche Folgen haben. Eigentlich sind wir schon so weit. Verwaltungen des amerikanischen Holocaust Memorial Museums und des Nationalfriedhofs Arlington haben sich laut „Guardian“ sogar schon darüber beschwert, ein sogenannter „Pokéstop“ zu sein, also ein Ort, an dem die quirligen Quälgeister zu finden sind. Ausgerechnet hier zu zocken, sei extrem unangebracht.

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