Allgemein Seitenweise deutsche Mediengeschichte – ein Blick in das Inhaltsverzeichnis von „70 Jahre Zeitschriften in Deutschland“. Das Buch von Peter Turi und Uwe C. Beyer macht klar: „Für schnelle Infovermittlung braucht’s kein Papier, für Lesevergnügen und Nachhaltigkeit schon.“ (Foto: Turi2 Edition)

25. November, 2016

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Die wunderbare Welt der Zeitschriften

Im Zeitalter des Digitalen gelten Medienmenschen, die neue gedruckte Magazine auf den Markt bringen, als extrem mutig. Dass man damit aber vor allem auch extrem erfolgreich sein kann, beweist beispielsweise Barbara Schönebergers Frauenmagazin „BARBARA“. Jetzt zeigt Gruner + Jahr auch im Segment der Männertitel Courage und bringt nächste Woche „Wolf“ an die Kioske. Mal sehen, wie’s läuft. Wie das Thema Zeitschriften in der Vergangenheit gelaufen ist, lässt sich in dem lesenswerten Band „70 Jahre Zeitschriften in Deutschland“ von Peter Turi und Uwe C. Beyer nachlesen. Die beiden Herausgeber und ihre Autoren nehmen die kleinen und großen, die neuen und alten Zeitschriftenmacher unter die Lupe. Und sie dokumentieren den Wandel. „Statt Gier nach Geld regiert die Lust am Objekt.“ Außerdem gibt’s freundliche Hinweise, zum Beispiel auf Seite 118: „9 Chefredakteurinnen, die Sie kennen sollten“. Laut Turi/Beyer gehören dazu u.a. Nadine Nordmann („Bravo“), Sabine Ingwersen („Tina“) und Kerstin Weng („InStyle“).
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Foto © Turi2 Edition

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