Movies & TV Auch wenn es die Deutschen offenbar nicht wahrhaben wollen: Zu Weihnachten ist Fernsehen angesagt. Zu „Der kleine Lord“, „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ und „Sissi“ kommt in diesem Jahr noch ein weiterer Grund, einzuschalten: die neue „Winnetou“-Trilogie bei RTL. (Foto: RTL)

29. November, 2016

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Weihnachtszeit ist Fernsehzeit

Weihnachten ist das Fest der Liebe, das Fest der Familie – und des Fernsehens. Beim Thema Fernsehen lässt sich das sogar in Zahlen belegen, wie die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung in Zusammenarbeit mit der GfK und Media Control herausgefunden hat. Die Einschaltquoten der vergangenen beiden Jahre zeigen, dass die durchschnittliche Sehdauer am Ersten und Zweiten Weihnachtstag um rund zehn Prozent über dem Monatsmittel liegt. Konkret: Jeweils fast viereinhalb Stunden verbrachten die Zuschauer durchschnittlich vor dem Bildschirm. Doch offenbar wollen die Deutschen das nicht wirklich wahrhaben, denn laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid von „Reader’s Digest“ behaupteten 46 Prozent der Befragten, sie sähen an Weihnachten weniger fern als üblich. Lediglich zwölf Prozent gaben zu, dann mehr vor der Glotze zu sitzen. Nur an Heiligabend nimmt der TV-Konsum nachweislich ab und liegt tatsächlich etwa 30 Minuten unter dem Schnitt. Geschenke auspacken ist offenbar doch spannender als Fernsehen.
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Foto © RTL

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