Musik Foto: BVMI

23. Januar, 2017

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Zum vierten Mal in Folge ist der Musikmarkt in Deutschland gewachsen. Laut seines Trendreports gab der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) bekannt, dass im Jahr 2016 rund 62 Prozent des Umsatzes mit physischen Tonträgern erwirtschaftet wurde, allen voran nach wie vor mit CDs. Mit 53,7 Prozent machen die runden Silberlinge etwas mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes aus. Digitale Downloads und Streams schafften es zusammen auf rund 38 Prozent, wobei das Audiostreaming die höchste Wachstumsrate verzeichnet. „Das Streaming-Geschäft konnte die Rückgänge im physischen Bereich mit einem deutlichen Zuwachs von 73 Prozent mehr als ausgleichen“, sagt BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. „Es war also auch 2016 der Mix aus digital und analog, der den deutschen Musikmarkt bestimmt und beflügelt und der unter dem Strich für ein überzeugendes Geschäftsjahr gesorgt hat.“
www.musikindustrie.de

Foto © BVMI

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