Allgemein Foto: agma

25. Januar, 2017

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Lesen wie gedruckt: Zeitschriftenmarkt bleibt stabil

Das Zeitschriftensterben bleibt weiterhin aus. Wie die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) heute bekannt gab, sind die Zeitschriftenreichweiten im Jahr 2016 konstant geblieben. Rund 90 Prozent der über 14-jährigen Deutschen sind demnach regelmäßige Leser der insgesamt 156 ausgewiesenen Titel. Das entspricht 62,7 Millionen Lesern. Nachrichtenmagazine wie „Stern“, „Der Spiegel“ und „Focus“ dürfen sich ebenfalls über einen Zugewinn an Lesern freuen wie die People-Magazine „Bunte“ und „Gala“. „Bild am Sonntag“ schafft mit wöchentlich 9,05 Millionen Lesern sogar ein Plus von knapp 550.000. „Publikumszeitschriften bleiben auch im Jahr 2017 treue Begleiter in der Mediennutzung der Deutschen und liefern somit eine solide Basis einer zielgerichteten Werbeplanung“, lautet das Fazit von Julia Scheel, Publikumszeitschriften-Vorstand der agma. Die meisten unterschiedlichen Titel liest übrigens die Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen, am wenigsten variantenreich sind die Lesegewohnheiten der 14- bis 19-Jährigen.
www.agma-mmc.de

Foto © agma

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