Games Foto: Deck 13

20. April, 2017

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Weniger Beschäftigte, mehr Unternehmen: Deutsche Games-Industrie unter Druck

Schlechte und gleichzeitig gute Nachrichten meldet der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU). Auf der Pressekonferenz zum Start der „International Games Week Berlin“ am kommenden Montag verkündete Geschäftsführer Felix Falk, dass die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Games-Branche im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 11.140 gesunken sei. Demgegenüber stehen aber auch positive Prognosen für den hiesigen Games-Markt. Denn obwohl die Gesamtmitarbeiter weniger geworden sind, stieg die Zahl der Entwicklungsstudios um 4 Prozent auf 460 Unternehmen an. Grund zum Jubeln sieht Falk dennoch nicht. „Wir brauchen dringend eine moderne Medienförderung, die über den traditionellen Film hinaus auch die Produktion neuer audiovisueller Medien wie Games unterstützt“, mahnt er. „Nur so bekommen die Unternehmen die Möglichkeit, nachhaltig zu wachsen und global wettbewerbsfähig zu sein.“
www.biu-online.de

Foto © Deck 13

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