Games Foto: Deutscher Bundestag/Axel Hartmann

20. Juni, 2017

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Games-Branche: Spielregeln verbessern

Bis zum Jahr 2020 soll der weltweite Umsatz mit elektronischen Spielen auf 85,4 Milliarden US-Dollar (76,5 Milliarden Euro) gestiegen sein, so das Online-Portal Statista. Die deutsche Games-Wirtschaft hatte daran einen eher bescheidenen Anteil. Felix Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), schlägt Alarm: „Entweder werden die Rahmenbedingungen für die Games-Entwicklung endlich deutlich verbessert oder Deutschland droht als Produktionsstandort komplett den Anschluss an den internationalen Markt zu verlieren.“ Pünktlich zur Bundestagswahl im September will der BIU nun von sechs Parteien wissen, wie sie es mit dem Thema Games halten. Den Generalsekretären von CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP wurden entsprechende Fragen geschickt, die sich u.a. mit der Rolle von Games als Kultur- und Wirtschaftsgut, mit Förderungsmöglichkeiten und dem Jugendschutz beschäftigen. Die Antworten will der Verband rund um die gamescom, die vom 22. bis 26. August in Köln stattfindet, bekanntgeben.
www.biu-online.de

Foto © Deutscher Bundestag/Axel Hartmann

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