Digital Foto: Radio Bremen/MDR Sputnik/funk

28. September, 2017

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Kann sich sehen lassen: Ein Jahr funk

Am Sonntag ist es ein Jahr her, dass ARD und ZDF mit ihrem lange angekündigten „jungen Angebot“ starteten. Unter dem Namen funk gibt es seither u.a. über Facebook, Youtube, Snapchat und funk.net mehr als 60 Formate. Gestern wurde ein Fazit gezogen. Und das kann sich durchaus sehen lassen. Vom 1. Oktober 2016 bis zum 31. August dieses Jahres kamen alle funk-Kanäle auf insgesamt 256 Millionen Youtube-Views und 90 Millionen Facebook-Aufrufe. Das ist respektabel für einen Neustart. In der Zukunft dürfte es allerdings darauf ankommen, die Marke „funk“ ein wenig mehr in den Vordergrund zu stellen. Bis dato hält man sich damit eher zurück. Dabei steht der Name „funk“ durchaus für Qualität. So erhielt das von Radio Bremen und MDR Sputnik produzierte funk-Format „Wishlist“ u.a. den Grimme-Preis und den Deutschen Fernsehpreis. Zu den funk-Hits gehören des Weiteren das „Bohemian Browser Ballett“ oder die Show „Guten Morgen, Internet!“. „Wir sind noch lange nicht am Ziel angekommen und haben natürlich noch einige Formate in der Pipeline“, versprechen die beiden Programmgeschäftsführer Florian Hager und Sophie Burkhardt.
www.funk.net

Foto © Radio Bremen/MDR Sputnik/funk

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