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7. Mai, 2018

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Asghar Farhadi eröffnet Filmfestival von Cannes

Auch Wim Wenders (l.) kommt nach Cannes. Für die Dokumentation „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ begleitete er das Oberhaupt der Katholischen Kirche und blickte hinter die Kulissen des Vatikans. (Foto: Universal Pictures)

Morgen beginnt das 71. Filmfestival von Cannes. Während im vergangenen Jahr noch Fatih Akins „Aus dem Nichts“ im Rennen um die Goldene Palme dabei war, ist diesmal kein deutscher Beitrag im Wettbewerb. Hoffnungen auf den prestigeträchtigen Preis dürfen sich u.a. Altmeister Jean-Luc Godard mit der Experimental-Doku „Le livre d‘images“ und Spike Lee mit „BlacKkKlansman“ machen. Mit dabei ist auch das Drama „Todos lo saben“ des iranische Oscarpreisträgers Asghar Farhadi („Nader und Simin – Eine Trennung“), das das Festival eröffnen wird. Welchen der insgesamt 21 Beiträge Jury-Präsidentin Cate Blanchett und ihre Kollegen auszeichnen, zeigt sich am 19. Mai. Ganz ohne deutsche Beteiligung kommt die cineastische Leistungsschau an der Côte d’Azur letztlich aber doch nicht aus. Cannes-Liebling Wim Wenders zeigt seine Dokumentation „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ im Rahmen einer Sondervorführung. Weltpremiere feiert übrigens Ron Howards „Solo: A Star Wars Story“.

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