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13. Juni, 2018

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Deutschlands Gamer werden älter

Das Durchschnittsalter von Deutschlands Gamern steigt. 2017 lag es noch bei 35,5 Jahren, 2018 geht der Branchenverband game von 36,1 Jahren aus. game-Geschäftsführer Felix Falk sagt: „Deutschland ist ein Land der Gamer.“

Während in Los Angeles auf der Electronic Entertainment Expo (E3) gerade die Spiele der Zukunft vorgestellt werden, weist game, der Verband der deutschen Games-Branche, auf eine überraschende Entwicklung in der Gegenwart hin: Deutschlands Gamer werden älter. Ihr Durchschnittsalter ist hierzulande auf 36,1 Jahre gestiegen. Gerade bei den über 50-Jährigen kamen in den letzten zwölf Monaten weitere 800.000 Personen hinzu. Mit 9,5 Millionen Menschen machen sie sogar die inzwischen größte Gruppe der Spieler aus. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings keineswegs, dass jüngere Leute nicht mehr spielen. Ein Blick auf Statistiken zum Thema demographischer Wandel zeigt: Es gibt einfach mehr Alte als Junge. Fest steht aber auch: „Ob auf dem Smartphone unterwegs oder auf PC und Spielekonsole zu Hause: Deutschland ist ein Land der Gamer“, sagt game-Geschäftsführer Felix Falk. Und: „Games sind der ideale Vermittler digitaler Kompetenzen, das zeigt nicht zuletzt das große Spieler-Wachstum bei den über 50-Jährigen.“
www.game.de

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