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5. Juli, 2018

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Olli Schulz im „BARBARA“-Talk: „Ich brauche Einsamkeit“

Der Clown hat den Blues: In der neuen Ausgabe von „BARBARA“ spricht der Entertainer und Musiker Olli Schulz mit Barbara Schöneberger über seine melancholischen Momente und den feinen Unterschied zwischen Freundschaft und Seelenverwandtschaft.

Die alte Weisheit, nach der die lustigsten Spaßmacher mitunter ganz schön melancholische Typen sind, bestätigt Olli Schulz in der heute erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift „BARBARA“. „Ich brauche Einsamkeit“, so der Entertainer im Gespräch mit Barbara Schöneberger. „Einsam sein zu können ist ein Privileg. Und Melancholie empfinden und sie ausleben zu können, auch das ist ein Privileg.“ Trotzdem empfinde er Seelenverwandtschaft mit anderen Menschen, was nicht gleichbedeutend mit Freundschaft sein müsse. „Das kann jemand sein, den ich fühle, den ich verstehe, den ich aber nicht zum Grillen einladen würde. Andersherum sind meine besten Freunde nicht unbedingt Seelenverwandte.“ Seelenverwandtschaft finde er manchmal auch im Song eines ihm völlig unbekannten Künstlers. Vielleicht sollte er sich mal den Deutschrock-Klassiker „Der Clown hat den Blues“ von Wolf Maahn geben. Ein Video zum Cover-Shooting der neuen „BARBARA“ gibt’s übrigens hier.

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