Movies & TV Foto: National Geographic

28. August, 2018

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National Geographic untersucht Bomben unter Deutschland

Die Deutschen leben auf einem gigantischen Pulverfass. Und zwar buchstäblich. Pro Jahr werden in der Bundesrepublik rund 5.000 Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen. Diesen explosiven Nachlass beleuchtet die zweite deutsche National Geographic-Eigenproduktion „Eisernes Erbe – Bomben unter Deutschland“.

Im Programm des Doku-Senders National Geographic gibt’s mittlerweile auch deutsche Produktionen. So läuft am Samstag ein Film über ein Thema, das viele Menschen in diesem Land konkret betrifft: Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. „Eisernes Erbe – Bomben unter Deutschland“, die zweite deutsche National Geographic-Eigenproduktion, begleitet die Arbeit der Kampfmittelräumdienste, die auch mehr als 70 Jahre nach Kriegsende reichlich zu tun haben. Ob unter Wasser, in der Stadt oder auf dem Land – überall lauern die explosiven Hinterlassenschaften der Kämpfe. Die Filmemacher dokumentieren die Entschärfung einer 50-Kilo-Phosphorbombe an der deutsch-polnischen Grenze. Außerdem geht es um drei Wasserbomben in der Kieler Bucht, einen sogenannten „Wohnblockknacker“ in Frankfurt und eine amerikanische 250-Kilo-Bombe mit Langzeitzünder in Oranienburg. Zu sehen am 1. September um 21:00 Uhr.
www.nationalgeographic.de

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