Kunst Foto: Positive-Propaganda

8. November, 2018

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„Homo Digitalis“: Mythen des digitalen Lebens

Der spanischen Streetart-Künstler Liqen hat sich während seines sechsmonatigen München-Aufenthalts als Artist in Residence mit der Digitalisierung von Mensch und Alltag befasst. Unter dem Titel „Homo Digitalis“ sind seine Werke nun im Kunstverein Positive-Propaganda zu sehen.

Der mittelalterliche Golem, Frankensteins Monster oder James Camerons Terminator waren bis jetzt nur Fantasiegebilde. Doch mit der Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts dürften jede Menge echte Roboter, Androiden und Cyborgs auf uns zukommen. Was diesbezüglich alles an Künstlichkeit und Entmenschlichung vorstellbar ist, zeigt jetzt der spanische Streetart-Künstler Liqen in München. Arbeiten, in denen er sich mit der Digitalisierung von Mensch und Alltag befasst, sind ab morgen im „Artspace“ des gemeinnützigen Kunstvereins Positive-Propaganda in der Dachauer Straße zu erleben. Liqen ist den Münchenern spätestens seit seinem, sich küssende Roboter zeigenden Wandgemälde „The Kiss“ am Gärtnerplatz ein Begriff. Die erste Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland zeigt nun eine Vielzahl weiterer exklusiver Zeichnungen und Gemälde. Die Vernissage am heutigen Abend eröffnen u.a. Münchens Kulturbürgermeister Josef Schmid und Sebastian Pohl, der künstlerische Leiter von Positive-Propaganda.
www.ppev.org

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