Kunst Foto: Bochum Marketing GmbH/Andreas Molatta

4. Februar, 2019

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James Bond kehrt in seine Heimatstadt Bochum zurück

He’s coming home. James Bond wird mit einer umfangreichen Ausstellung in seiner Heimatstadt Wattenscheid bzw. Bochum geehrt. Zu sehen ist auch ein Aston Martin Sunbeam, wie er im ersten Film der Reihe, „James Bond jagt Dr. No“, vorkam.

 

Mit einer großen Ausstellung wird James Bond derzeit in seiner Heimatstadt geehrt. Doch der Geheimagent ihrer Majestät ist nicht etwa in London, Cambridge oder Oxford geboren, sondern mitten im Ruhrgebiet: Laut einer Anfang der 70er Jahre erschienenen „autorisierten Biografie“, in der der britische Autor John Pearson der fiktiven Figur einen Lebenslauf schneiderte, erblickte Bond 1920 das Licht der Welt in Wattenscheid. 007-Erfinder Ian Fleming höchstpersönlich soll die Idee zu der ungewöhnlichen Ortswahl geliefert haben. Da Bonds Geburtsstadt mittlerweile ein Ortsteil von Bochum ist, widmet das dortige Stadtmarketing dem berühmten Bürger nun die Ausstellung „In geheimer Mission – Der Spion, der aus Wattenscheid kam“, die noch bis 31. März geöffnet ist. Der Filmjournalist Siegfried Tesche hat dafür Originalkostüme und -requisiten sowie Drehbücher und Plakate aus seinem James-Bond-Archiv beigesteuert. Zudem sind seltene Nachbauten von Autos und auch ein Original-Motorrad aus den Bond-Filmen zu sehen. Im Rahmenprogramm stehen zwei Vorträge mit dem Physiker und Buchautor Metin Tolan auf dem Programm. Dabei heißt es u. a.: „Mythen und Fakten aus Goldfinger. James Bond im Visier der Physik“.

www.bochum-tourismus.de

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