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14. Februar, 2019

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Preis der Leipziger Buchmesse: Die Shortlist steht

Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse wurden heute Vormittag bekannt gegeben. Mit dabei ist Autor Feridun Zaimoglu, der in seinem neuesten Roman die Weltgeschichte aus der Sicht von zehn Frauen erzählt.

 

Die Leipziger Buchmesse ist das wohl wichtigste Frühjahrstreffen der Buchbranche. Doch bevor es am 21. März losgeht, hat die Jury unter ihrem neuen Vorsitzenden, dem Literaturkritiker Jens Bisky, nun die Nominierten für den Preis der Messe bekannt gegeben. Aus mehr als 350 Büchern wurden 15 Autoren mit 15 Werken in drei Kategorien ausgewählt. Die Auszeichnung in der Belletristik könnte an Feridun Zaimoglu gehen. Der Kieler Autor ist wohl der prominenteste Kandidat und geht mit seinem neuen Roman „Die Geschichte der Frau“ ins Rennen. Dessen Vorgänger, der gefeierte Luther-Roman „Evangelio“, war bereits für den Deutschen Buchpreis nominiert. Ebenfalls nominiert sind Kenah Cusanit mit „Babel“, Matthias Nawrat mit „Der traurige Gast“, Jaroslaw Rudis mit „Winterbergs letzte Reise“ und Anke Stelling mit „Schäfchen im Trockenen“. Die Leipziger Buchmesse findet vom 21. bis 24. März statt, die Preisträger werden am ersten Messetag bekannt gegeben.

www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

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