Food Foto: smalltalk

12. März, 2019

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Singapur: Sterne-Küche für die Straße

Was braucht man in Singapur, um hervorragend essen zu gehen? Antworten gibt smalltalk nach einem Vor-Ort-Test von Alexander Elbertzhagen.

smalltalk-Herausgeber Alexander Elbertzhagen weilte gerade zu Recherchezwecken für ein TV-Format in Südostasien und spürte dabei in Singapur den Ursprüngen aktueller Streetfood-Trends nach. In der ehemaligen britischen Kronkolonie testete er u.a. das Essen zweier Garküchen, die sogar vom „Guide Michelin“ empfohlen werden. Nach dem Genuss von Soya-Hühnchen in Chan Hon Mengs „Liao Fan Hawker Chan“ (Smith Street) und einer Schweinefleischbrühe in Tang Chay Sengs „Hill Street Tai Hwa Pork Noodle“ zog Elbertzhagen drei Erkenntnisse aus seinem kulinarischen Trip: „Erstens ist Streetfood auf Sterne-Niveau in Singapur nicht teuer und kostet weniger als ein Big Mac. Zweitens muss man Wartezeiten einkalkulieren. Bei den beiden vom ‚Guide Michelin‘ empfohlenen Hawkern kann man mittags mindestens von 40 Minuten ausgehen. Drittens sollte man möglichst mittags Hunger auf Streetfood haben, denn abends sind die Läden geschlossen.“ Direkte Vergleiche mit westlichem Imbiss seien wegen der großen Unterschiede wenig sinnvoll. „Die Umgebung ist für Europäer ungewohnt, um es höflich auszudrücken, rustikal. Doch das Essen ist sehr schmackhaft und Gourmets aus aller Welt zieht es dorthin. Einen Besuch ist es auf jeden Fall wert.“

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