Kongress Foto: Jan Michalko/re:publica

6. Mai, 2019

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re:publica: Alles von Steinmeier bis Cannabis

Seit heute Morgen läuft in Berlin die dreitätige Digital-Fachkonferenz re:publica. Im Eröffnungspanel wurde unter der Überschrift „Heimat my ass … Migration is us“ u.a. über die Definition von Heimat diskutiert.

In Berlin fiel heute Morgen der Startschuss für die re:publica (#rp19), die mit zuletzt fast 20.000 Teilnehmern als größte Digital-Konferenz Europas gilt. Welchen Stellenwert sich die Veranstaltung im Lauf ihrer mittlerweile 13-jährigen Geschichte erarbeitet hat, lässt sich beispielsweise daran ablesen, dass Bundespräsident Frank Walter Steinmeier die Eröffnungsrede hielt. Bei dem dreitägigen Kongress, der in der „Station One“ und weiteren Locations in der Hauptstadt stattfindet, treten u.a. Astronaut Alexander Gerst, EU-Kommissarin Margrethe Vestager, Netzaktivist Sascha Lobo, Autorin Sibylle Berg und Schauspielerin Katja Riemann auf. Auf zwei jeweils eintägigen Fachtagungen geht es zudem um so unterschiedliche Themen wie die „Festivalisierung und Digitalisierung die Eventindustrie“ sowie um das Marktpotenzial für Hanfprodukte. In Kooperation mit der re:publica wird parallel die Media Convention Berlin veranstaltet, bei der Hauke Bartel, Head of Fiction bei Vox, Games-Professorin Linda Breitlauch, WDR-Intendant Tom Buhrow, Blogger Schlecky Silberstein sowie die Schauspieler Anna Maria Mühe und Jürgen Vogel gastieren. Die Liste ließe sich mühelos verlängern, doch angesichts des #rp19-Mottos brechen wir hier lieber ab: „tl;dr: too long; didn’t read“.

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