Festival Foto: Filmfest München 2019/Bernhard Schmidt

28. Juni, 2019

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37. Filmfest München mit US-Komödie eröffnet

Seit gestern läuft das 37. Filmfest München. Beim Eröffnungsabend im Mathäser Filmpalast begrüßte Festivalleiterin Diana Iljine u.a. Regisseur Riley Stearns und Hauptdarsteller Jesse Eisenberg, deren Film „The Art of Self-Defense“ zum Auftakt gezeigt wurde.

Mit der US-amerikanischen Kampfkunst-Komödie „The Art of Self-Defense“ von Riley Stearns wurde gestern Abend die 37. Ausgabe des Filmfests München eröffnet. Bis einschließlich Samstag, den 6. Juli, stehen beim Festival in der bayerischen Landeshauptstadt rund 180 aktuelle Filme aus 62 Ländern auf dem Programm, darunter 118 Deutschland- und 48 Weltpremieren. Erstmals gibt’s, in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Filmzentrum, auch eine Reihe zum Thema „Virtual Reality“. Zudem spielen TV-Serien eine prominente Rolle. Neben der Reihe „Neue Deutsche Serien“ werden beim „Serien Spotlight“ auch neue internationale Produktionen präsentiert. So reist US-Regisseur Michael Uppendahl (u.a. „Fargo“, „Mad Men“) nach München, um dort die für National Geographic produzierte Dramaserie „The Hot Zone – Tödliches Virus“ vorzustellen. Weitere Beiträge in dieser Reihe sind u.a. die britische BBC-Serie „Dark Money“ sowie „Vernon Subutex“ von Canal+ aus Frankreich.

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