Musik Foto: Motor Entertainment/Sebastian Krumbiegel

7. August, 2019

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Prinz und Promis wagen mehr „Demokratie“

Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel will mit seiner neuen EP ein politisches Zeichen für die Demokratie und gegen Rechtsextremismus setzen. Im Videoclip zum Titelsong „Die Demokratie ist weiblich“ wird er nicht nur von weiblichen Prominenten unterstützt.

Neben seinen musikalischen Aktivitäten engagiert sich Sebastian Krumbiegel, Sänger der Prinzen, seit vielen Jahren u.a. gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. 2012 gab’s dafür das Bundesverdienstkreuz. Nun hat der Leipziger für den 21. August die Veröffentlichung der EP „Die Demokratie ist weiblich“ mit vier Songs zu politischen Themen angekündigt. Das Video zum Titeltrack ist bereits heute vorab erschienen. „In drei ostdeutschen Bundesländern finden in diesem Jahr Landtagswahlen statt, und manch einer rechnet mit bösen Überraschungen“, so Krumbiegel. „Ich kann und will keinem sagen, was er zu tun, zu lassen oder zu denken hat, ich will nur für ein paar Dinge geradestehen, die mir wichtig sind.“ Im Video zu „Die Demokratie ist weiblich“ bekommt er namhafte Unterstützung: Fast 70 Prominente haben sich beteiligt. Zu sehen sind u.a. Herbert Grönemeyer, Mousse T., Nova Meierhenrich, Udo Lindenberg, Til Schweiger und Iris Berben.

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