Literatur Jörg Magenau, Daniela Strigl, Alf Mentzer, Margarete von Schwarzkopf, Björn Lauer, Petra Hartlieb und Hauke Hückstädt bilden in diesem Jahr die Jury des Deutschen Buchpreises. Heute haben sie die Longlist der Nominierten vorgelegt. (Foto: Sascha Erdmann)

20. August, 2019

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Deutscher Buchpreis: Jury legt Longlist mit 20 Titeln vor

Jörg Magenau, Daniela Strigl, Alf Mentzer, Margarete von Schwarzkopf, Björn Lauer, Petra Hartlieb und Hauke Hückstädt bilden in diesem Jahr die Jury des Deutschen Buchpreises. Heute haben sie die Longlist der Nominierten vorgelegt.

203 Titel hat die siebenköpfige Jury des Deutschen Buchpreises in diesem Jahr gesichtet. Seit heute steht die Longlist mit 20 nominierten Romanen fest. Laut Jörg Magenau, freier Literaturkritiker und Jurysprecher, spiegelt die Auswahl „die stoffliche Vielfalt und den stilistischen Reichtum der literarischen Neuerscheinungen dieses Jahres wider. Gesellschaftsanalyse und Geschichtsforschung, Paranoia und Phantasie, Wunsch und Welterkundung von Kalifornien über die deutsche Provinz bis in den Kaukasus haben darin Platz.“ Auf der Longlist sind bekannte Autoren wie Alexander Osang, Marlene Streeruwitz und Ulrich Woelk, aber auch einige Roman-Debütanten wie die Filmregisseurin Lola Randl vertreten. Der Deutsche Buchpreis wird seit 2005 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben und ist mit insgesamt 37.500 Euro dotiert. Am 17. September wird die Auswahl der Nominierten auf eine Shortlist mit sechs Titeln verkürzt. Der Preisträger wird am Vorabend der Frankfurter Buchmesse, dem 14. Oktober, verkündet.

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