Festival Das musikalische Theaterstück „Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend“ von Christoph Marthaler läutet heute in Bochum die Ruhtriennale ein. Das sechswöchige Kunstfestival umfasst 164 Veranstaltungen. (Foto: Matthias Horn/Ruhrtriennale 2019)

21. August, 2019

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Ruhrtriennale beginnt heute in Bochum

Das musikalische Theaterstück „Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend“ von Christoph Marthaler läutet heute in Bochum die Ruhtriennale ein. Das sechswöchige Kunstfestival umfasst 164 Veranstaltungen.

Seit 2002 hat sich die Ruhrtriennale als zeitgenössisches Kunstfestival weit über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus einen Namen gemacht. Bespielt werden vor allem stillgelegte Industriehallen, Zechen und Kraftwerke. Heute Abend beginnt die diesjährige Ausgabe im Audimax der Ruhr-Universität Bochum mit der Premiere von Christoph Marthalers Musiktheater-Produktion „Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend“. Zum zweiten Mal steht das Festival in diesem Jahr unter der Leitung von Intendantin Stefanie Carp, die ein Programm mit insgesamt 164 Veranstaltungen aus den Genres Theater, Musik, Tanz, Performance, Film u.v.m. präsentieren kann. U.a. gibt’s auch die Lesung eines Essays von Hans Magnus Enzensberger mit dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und die Weltpremiere der digital restaurierten Fassung von Robert Wienes Stummfilm-Klassiker „Orlacs Hände“, die mit Live-Orchesterbegleitung aufgeführt wird. Spielorte sind neben Bochum auch Essen, Duisburg und Gladbeck.

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