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13. September, 2019

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„Magnus“: Shazam für Kunst begeistert New York

Die Qualität eines Kunstwerks misst sich auch an quantitativen Kriterien. Genau die hat der deutsche Internet-Unternehmer und Yale-Dozent Magnus Resch von Millionen von Arbeiten erfasst – abrufbar in der App „Magnus“, einer Art Shazam für Kunst. Die „New York Times“ zeigte sich jedenfalls angetan.

Kunst kostet Geld. Oftmals viel Geld – und vielleicht auch mal zu viel? Antworten gibt die App „Magnus“. Wer sie auf dem Smartphone installiert hat, hält das Gerät bei Fragen wie diesen beispielsweise in einer Galerie einfach vor ein Bild und bekommt innerhalb von Sekunden jede Menge relevante Informationen aufs Display: Name des Künstlers, Titel des Bildes, Abmessung, Material und eben die Angabe der Summen, die beispielsweise bei den bisherigen Transaktionen erlöst wurden. „Magnus“ ist also eine Art Shazam für Kunst. Gerade stellte die „New York Times“ die Entwicklung des deutschen Internet-Unternehmers und Yale-Dozenten Magnus Resch vor. Dabei zeigte sich die Autorin Sophie Haigney höchst angetan. Resch habe eine Datenbank mit mehr als zehn Millionen Werken aufgebaut, so Haigney. Seine App helfe damit interessierten Kunstkäufern, sich in dem notorisch eher dünnen Informationsangebot der Galerien und Messen zurechtzufinden. Das sind die Fakten. Über Geschmack lässt sich dann vielleicht noch trefflicher streiten.

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