Festival Foto: smalltalk

19. September, 2019

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Reeperbahn Festival: Musikwelt in Hamburg zu Hause

Zum 14. Mal findet in diesen Tagen das Reeperbahn Festival in Hamburg statt. Bei der Eröffnung im Operettenhaus traten Feist, Dope Lemon und Joy Denalane auf. Bis Samstag werden auf St. Pauli über 50.000 Besucher, darunter 6.000 Fachleute aus über 60 Ländern, erwartet.

Mit einer fast schon staatstragenden „Doors Open“-Veranstaltung wurde gestern in Hamburg das diesjährige Reeperbahn Festival eröffnet. Charlotte Roche und Ray Cokes moderierten und Kulturstaatsministerin Monika Grütters schickte eine Grußbotschaft aus Berlin. Darin zeigte sie sich von dem, was da an der Elbe in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt wurde, höchst beeindruckt. Auch 2020 werde die Bundesregierung „das größte Musikevent in Deutschland und Europa“ großzügig förden. Genannt wurde eine Summe von 5,8 Millionen Euro. Darüber hinaus sei es der Ministerin wichtig, die Entfaltungsmöglichkeiten für Frauen im Kulturbetrieb zu verbessern. Da habe die Musikindustrie noch einen langen Weg vor sich, so Grütters. Ob im „Docks“ oder in der „Alten Liebe“, im „Uebel & Gefährlich, „Kaiserkeller“ oder „Mojo Club“ – bis Samstag werden auf St. Pauli knapp 400 Bands bzw. Solistinnen und Solisten auftreten und den zahlreich versammelten Profis aus der Musikindustrie, aber selbstverständlich auch dem einfach nur musikbegeisterten Fan zeigen, was musikalisch derzeit neu und spannend ist. Bei der Organisation kann Festival-Chef Alexander Schulz in diesem Jahr auf die Expertise von Benedikt Lökes zurückgreifen. Der langjährige Kommunikations-Direktor von Warner Music kümmert sich nicht zuletzt um die internationale Kommunikation. Schließlich dient das Festival auch dem Auf- und Ausbau internationaler Kontakte. Hier stehen in diesem Jahr New York, Peking und die ghanaische Hauptstadt Accra im Fokus.

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