Festival Foto: Film Festival Cologne

24. September, 2019

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Breloer-Retrospektive beim Film Festival Cologne

Fünf Filme von Heinrich Breloer werden im Rahmen einer Retrospektive beim Film Festival Cologne gezeigt. Darunter auch das Dokudrama „Todesspiel“, in dem u.a. die Entführung des Passagierflugzeugs „Landshut“ im „Deutschen Herbst“ 1977 thematisiert wird.

Wenn vom 10. bis 17. Oktober in Köln das Film Festival Cologne stattfindet, widmen die Organisatoren einem der renommiertesten deutschen Filmemacher eine Retrospektive: Heinrich Breloer, der mit Werken wie „Das Beil von Wandsbek“, „Todesspiel“, „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ oder zuletzt „Brecht“ das Genre des Dokudramas maßgeblich geprägt hat. Als Spielfilm brachte er zudem Thomas Manns „Buddenbrooks“ in die Kinos. Neben zahlreichen deutschen Fernsehpreisen wurde der in Marl aufgewachsene Autor und Regisseur u.a. auch mit dem International Emmy Award und der Goldenen Nymphe in Monte Carlo ausgezeichnet. Das Film Festival Cologne zeigt insgesamt fünf Regiearbeiten des heute 77-Jährigen. Los geht’s am 11. Oktober mit dem Fernsehfilm „Todesspiel“ (1997), in dem die Terroranschläge der RAF während des sogenannten „Deutschen Herbsts“ thematisiert werden. Es folgen „Eine geschlossene Gesellschaft“ (1987), „Wehner – Die unerzählte Geschichte“ (1993), „Die Manns – Ein Jahrhundertroman “ (2001) sowie „Speer und Er“ (2005).

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