Kongress Fotos: Anikka Bauer/BDZV

24. September, 2019

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Zeitungskongress: Die Zukunft ist digital

Gestern wurde der Zeitungskongress des BDZV in Berlin u.a. mit einem Auftritt von EU-Kommissar Günther Oettinger eröffnet. Heute geht’s mit Diskussionen und Vorträgen weiter.

Mit Auftritten von BDZV-Präsident und Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner sowie Michel Barnier, dem Chefunterhändler der Europäischen Kommission für den Brexit, ist heute Morgen der zweite Tag des Zeitungskongresses im Berliner „ewerk“ eröffnet worden. Döpfner forderte dabei u.a. eine zeitgemäße Interpretation des Verlegerbegriffs. Für Blog-Betreiber müssten gleiche Pflichten, aber auch gleiche Rechte wie für die klassischen Verleger gelten. Nachdem gestern u.a. ein Besuch von EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger sowie die Delegierten- und Mitgliederversammlung des BDZV auf dem Programm standen, gibt’s heute mehrere Gesprächsrunden und Vorträge zur Zukunft der Branche. Unter den Referenten vertreten sind Hannah Suppa (Madsack Mediengruppe), Michael Busch (Thalia), Thomas Lindner (FAZ) sowie Karl-Heinz Ruch (taz), dessen Beitrag unter dem Motto „Scenario 2022 – Total digital“ steht. Die Mitglieder des BDZV hatten gestern schon einen weiteren Schritt in die Zukunft gemacht und ihren Verband von „Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger“ in „Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger“ umbenannt.

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