Kampagne Foto: Instagram/S. Bora

2. Dezember, 2019

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Sarah Bora beeindruckt Ministerin Giffey

Mit einem schockierenden Instagram-Post setzt Sarah Bora ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt an Frauen und ruft zu Mut und Selbstbewusstsein auf. Familienministerin Franziska Giffey lud sie nun dazu ein, an der offiziellen Regierungskampagne „#stärkeralsgewalt“ mitzuwirken.

Ein erschreckendes Make-up als Reaktion auf erschreckende Verhältnisse: Model, Hip-Hop-Künstlerin und Influencerin Sarah Bora macht sich stark gegen häusliche Gewalt an Frauen. Nach jüngsten Zahlen des Bundeskriminalamts wurden 2018 in Deutschland mehr als 114.000 Frauen Opfer von sogenannter „Partnerschaftsgewalt“. Im gleichen Zeitraum gab es in diesem Bereich etwa 26.000 bedrohte, genötigte oder angegriffene Männer. Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen vor einer Woche hatte Sarah Bora bei Instagram ein Video hochgeladen, in dem sie u.a. mit gebrochener Nase und Würgemalen zu sehen ist. Auch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wurde auf den Beitrag aufmerksam. Die Agentur, die „#stärkeralsgewalt“, die offizielle Kampagne der Bundesregierung, betreut, lud Sarah Bora nun zu einer nachhaltigen Mitwirkung ein. Die Ehefrau des Rappers Eko Fresh hat dieses Angebot dankbar angenommen. „Sehr viele Frauen haben mir ihre Geschichte erzählt, wodurch ich noch deutlicher gespürt habe, wie wichtig es ist, dieses Thema offen anzusprechen“, so Sarah Bora. „Ich bin unglaublich stolz, nun Teil der Kampagne ‚#stärkeralsgewalt‘ sein, und werde diese in den nächsten Jahren auf jeden Fall weiter unterstützen.“

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