Musik Foto: c/o pop/Magnetic Meat/Helder

26. Februar, 2020

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c/o pop-Wettbewerb: Zukunftsmusik mit K.I.

Im vergangenen Jahr traten beim Kölner Festivalkongress c/o pop diverse Acts auf, darunter Scooter, die Mighty Oaks und Olli Schulz. 2020 gibt’s ebenfalls jede Menge Konzerte – aber auch den „Diana“-Wettbewerb, bei dem Songs, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz entstanden sind, bewertet werden.

Ohne Künstliche Intelligenz geht bald gar nichts mehr. Das gilt auch in der Kunst. Pünktlich zum Beethoven-Jahr rechnen bekanntlich derzeit Maschinen im Auftrag der Telekom an einer „Zehnten Symphonie“ von Ludwig van Beethoven. Auch Musik eines virtuellen Gustav Mahler oder computergenerierten Franz Schubert wurde bereits mit Hilfe von K.I. produziert. Und was mit Klassik möglich ist, dürfte doch wohl auch mit Pop funktionieren, dachten sich offenbar die Veranstalter der c/o pop Convention, die vom 23. bis 25. April in Köln stattfindet. Zum Programm gehört erstmals ein Wettbewerb, bei dem Songs unter Verwendung von K.I. entstehen sollen. Ausgezeichnet werden Musikerinnen und Musiker, die entsprechende Kompositionen mit Hilfe der Software Boomy und Open Source Lyric-Generatoren schreiben und produzieren. Songcontest und Preisverleihung sollen unter dem Titel „Diana“ in den kommenden drei Jahren im Rahmen der c/o pop stattfinden. Gefördert wird das Projekt von der Stadt Köln und der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH. Die Bewerbungen für 2020 laufen noch bis zum 8. März.

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