Umwelt Foto: ProSieben/Benedikt Müller

15. Oktober, 2019

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„Green Seven“ setzt Zeichen gegen die Plastikflut

Der „Green Seven Report“ auf ProSieben befasst sich morgen mit der Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll. Moderator Stefan Gödde und Reporterin Claire Oelkers zeigen Ursachen und mögliche Lösungsansätze auf.

Die Programmwoche bei ProSieben steht unter dem Motto „Green Seven“. Bereits zum elften Mal befasst sich der Sender auf diese Weise mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit. In diesem Jahr geht‘s um die Verschmutzung der Weltmeere, insbesondere durch Plastikmüll. Morgen bringt ProSieben das Thema auch in die Primetime: Ab 20:15 Uhr wird die zweistündige Event-Dokumentation „Green Seven Report: Save The Oceans – Das Plastikexperiment“ ausgestrahlt. Darin begibt sich „Galileo“-Moderator Stefan Gödde mit Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Meeresforschung auf die Spur des Plastikmülls. Als Reporterin unterstützt ihn u.a. Claire Oelkers, die auf Helgoland erkundet, warum dort die Population der Basstölpel abnimmt. „Bei den Dreharbeiten hatte ich viele Aha-Momente, zum Beispiel, dass Wurst- und Käseverpackungen aus Multilayer-Plastik bestehen, also aus vielen verschiedenen Plastikschichten, die man nicht recyceln, sondern nur noch verbrennen kann“, sagt Stefan Gödde gegenüber smalltalk. „Auch schwarzes Plastik lässt sich nicht recyceln, weil es von Sortieranlagen nicht erkannt wird. Es gibt viele Dinge, die Politik, Handel und wir Verbraucher schnell ändern müssen, um der Plastikflut Herr zu werden.“

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