Kongress Drei Tage lang geht es ab heute bei „Berlinale Series Market & Conference“ um aktuelle Trends auf dem internationalen Serienmarkt. Vorgestellt wird u.a. „Aus dem Tagebuch eines Uber-Fahrers“ mit Kostja Ullmannn, produziert für die Streaming-Plattform Joyn. (Foto: obs/Joyn/Eric Anders)

24. Februar, 2020

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„Berlinale Series Market & Conference“ heute eröffnet

Drei Tage lang geht‘s ab heute bei „Berlinale Series Market & Conference“ um aktuelle Trends auf dem internationalen Serienmarkt. Vorgestellt wird u.a. „Aus dem Tagebuch eines Uber-Fahrers“ mit Kostja Ullmannn, produziert für die Streaming-Plattform Joyn.

Das boomende Serien-Genre ist längst auch ein Thema auf großen Filmfestivals wie der derzeit stattfindenden Berlinale. Bereits 2015 wurde dort, u.a. mit Unterstützung der Film- und Medienstiftung NRW, eine entsprechende Kongress- und Präsentationsplattform im Rahmen des European Film Market (EFM) ins Leben gerufen. Diese ehemaligen „Drama Series Days“ gehen seit heute unter dem neuen Titel „Berlinale Series Market & Conference“ in ihre sechste Runde. Trotz der Namensänderung bleibt das Konzept unverändert: Bis einschließlich 26. Februar stehen Keynotes, Diskussionsrunden, Präsentationen und Marktscreenings rund um das Thema „Serie“ auf dem Plan. Beim diesjährigen Kongress im Zoo Palast gibt’s am heutigen Nachmittag und in den nächsten Tagen u.a. noch Einblicke in die vom ZDF koproduzierte internationale Serie „Shadowplay“ mit Nina Hoss und Sebastian Koch. Hinzu kommen die Joyn-Eigenproduktion „Aus dem Tagebuch eines Uber-Fahrers“ mit Kostja Ullmann sowie Showcases mit neuen Serien aus Chile und Dänemark. Zum Abschluss am Mittwoch wird die Schauspielerin, Produzentin und Autorin Cate Blanchett als Stargast erwartet, deren Serienprojekt „Stateless“ auf der Berlinale Weltpremiere feiert.

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ronald paul yandere