Show In der Rolle eines auf der Bühne zum energischen Entertainer mutierenden „Faultiers“ gewann Schauspieler und Sänger Tom Beck gestern die zweite Staffel von „The Masked Singer“. Weit über fünf Millionen Zuschauer sahen das Finale der ProSieben-Show. (Foto: ProSieben/Willi Weber)

29. April, 2020

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„The Masked Singer“: Finale mit Rekord-Reichweite

In der Rolle eines auf der Bühne zum energischen Entertainer mutierenden „Faultiers“ gewann Schauspieler und Sänger Tom Beck gestern die zweite Staffel von „The Masked Singer“. Weit über fünf Millionen Zuschauer sahen das Finale der ProSieben-Show.

Das gestern Abend ausgestrahlte Finale der zweiten Staffel von „The Masked Singer“ brachte nicht nur den Sieg für das „Faultier“ alias Tom Beck, sondern bescherte dem Format auch seine bislang mit Abstand höchste Reichweite. ProSieben übertraf bei der Gesamtzuschauerzahl erstmals die Fünf-Millionen-Marke. Im Schnitt schalteten 5,34 Millionen Zuschauer die entscheidende Live-Show ein, genau eine Million mehr als beim Finale 2019. Der Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe lag gestern bei starken 36,9 Prozent. Für den Moment, in dem der Sieger demaskiert wurde, bezifferte ProSieben die Quote sogar mit 54,2 Prozent. Aus dem „The Masked Singer“-Rateteam hatten Ruth Moschner und der als Gast mitwirkende Vorjahressieger Max Mutzke zuletzt richtigerweise auf Tom Beck getippt. Ihr Teamkollege Rea Garvey hatte hingegen Giovanni Zarrella unter dem Kostüm des „Faultiers“ vermutet. Die Mehrheit der per App mitratenden Zuschauer war bis zuletzt von einem TV-Comeback Stefan Raabs ausgegangen. Vor Beck hatten in der fast vierstündigen Finalsendung bereits Moderatorin Sonja Zietlow als „Hase“, sowie die Sänger Gregor Meyle als „Drache“ und Mike Singer als „Wuschel“ ihre Masken fallen lassen.

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ronald paul yandere