Dokumentation Die Dokumentation „Mighty Eighth – Im Cockpit der Alliierten“ läutet am morgigen Freitagabend eine mehr als 30-stündige Sonderprogrammierung auf National Geographic ein. Der Sender erinnert damit an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. (Foto: Reda Archives/National Geographic)

7. Mai, 2020

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National Geographic erinnert an 75 Jahre Kriegsende

Die Dokumentation „Mighty Eighth – Im Cockpit der Alliierten“ läutet am morgigen Freitagabend eine mehr als 30-stündige Sonderprogrammierung auf National Geographic ein. Der Sender erinnert damit an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren.

Am 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation des nationalsozialistischen Regimes der Zweite Weltkrieg und damit eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Morgen jährt sich dieses Ereignis zum 75. Mal. Das Land Berlin hat den Freitag aus diesem Anlass – zunächst einmalig – zum gesetzlichen Feiertag ausgerufen. Im Fernsehen erinnert u.a. der Doku-Sender National Geographic mit einer umfassenden Sonderprogrammierung an das Jubiläum „75 Jahre Kriegsende“: Mehr als 30 Stunden Dokus und Serien zum Thema werden am Stück ausgestrahlt. Den Auftakt macht morgen um 20:10 Uhr „Mighty Eighth – Im Cockpit der Alliierten“, eine neue Dokumentation, in der die Geschichte der 8. US-Luftflotte und ihres Kampfes gegen die deutsche Luftwaffe anhand seltener Originalaufnahmen rekonstruiert wird. Anschließend widmet sich die Doku „Hitler und der Papst“ der Rolle von Pius XII. während der NS-Zeit. Am Samstag stehen u.a. die Filme „Schlagzeilen gegen Hitler“ über die NS-kritischen Journalisten der „Münchener Post“ und „Anne Frank: Verraten und deportiert“ auf dem Programm.



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