Kunst Foto: smalltalk/K. Kreitzen

18. Juni, 2020

0

Alexander Höller: Netzwerk Natur sichtbar machen

Alexander Höller bezeichnet sich selbst als „The Emotion Artist“ und gehört zu den Jungstars der deutschen Kunstszene. Seine erste Ausstellung mit Diplom in der Tasche ist ab dem 31. Juli in Köln zu sehen. Zur Vorbereitung stattete er in dieser Woche den Kollegen von Kick-Media einen Besuch ab.

In der Sahelzone entsteht derzeit eine „Great Green Wall“, die die Region vor der buchstäblichen Verwüstung bewahren soll. Ziel ist ein mindestens 15 Kilometer breiter und knapp 8.000 Kilometer langer Wald vom Atlantik bis zum Roten Meer. Doch auch in Europa ist der Wald längst ein Mega-Thema. Besonders in Deutschland gehören Baumpflanz-Events bei vielen Unternehmen längst zum guten Ton. Einer, der sich intensiv mit dem Wald auseinandersetzt, ist der Münchener Maler und Bildhauer Alexander Höller. In seinen filigran gearbeiteten Bildern macht der 23-Jährige sowohl die komplexe Netzwerkstruktur als auch die spirituelle Energie dieses Naturraums in unterschiedlichsten Facetten sichtbar. Für Höller ist Wald vor allem ein Kraftort, ein inspirierendes Geflecht aus Materie, Licht und Bewegung. Die Forderung „Back to the roots!“ ist bei ihm durchaus wörtlich zu verstehen. Ab dem 31. Juli werden seine aktuellen Arbeiten einen Monat lang in der Kölner Galerie Martina Kaiser gezeigt. Dabei handelt es sich um die erste Ausstellung, seit der Künstler im Februar sein Studium an der Münchener Akademie der Bildenden Künste mit dem Diplom abschloss. In dieser Woche besuchte Alexander Höller die Kölner Kick-Media AG, bei der auch der smalltalk erscheint. Die Kollegen werden ihn auf seinem weiteren Weg mit verschiedenen Aktionen und Projekten begleiten.

Tags: , ,



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Back to Top ↑

ronald paul yandere