Doku-Serie Foto: National Geographic

19. Juni, 2020

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Von Marokko bis zum Kap: „Afrikas wilde Wunderwelt“

National Geographic Wild strahlt ab Sonntag die Serie „Afrikas wilde Wunderwelt“ als Deutschlandpremiere aus. Zu sehen sind darin auch eher selten gezeigte Tiere wie beispielsweise Blutbrustpaviane, Äthiopische Wölfe und Warzenschweine.

Reisen ist zurzeit nicht ganz so einfach. Trotzdem kann man die Welt sehen. Zum Beispiel in der neuen Serie, die ab Sonntag bei National Geographic Wild zu sehen ist. In drei Folgen taucht die niederländische Produktion „Afrikas wilde Wunderwelt“ in einen faszinierenden Kosmos ein. Dabei geht’s nicht nur um die bereits häufig gezeigten Hotspots der Savannenlandschaft mit Löwen und Zebras. Die Filmemacher reisten von Marokko bis zum Kap und widmeten sich den unterschiedlichsten Klimazonen und Landschaften mit den dort jeweils heimischen Tierarten. Die bemerkenswerte Wildlife-Expedition führt u.a. zu den vom Aussterben bedrohten Berggorillas in Ruandas grünen Hügeln und ins karge Hochland Äthiopiens, wo seltene Arten wie Brutbrustpaviane und Äthiopische Wölfe leben. Aber Löwen und Zebras gibt’s natürlich auch zu sehen – sonntags, jeweils um 20:10 Uhr, als deutsche Erstausstrahlung bei National Geographic Wild.

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ronald paul yandere