Doku-Serie Der Tübinger Forscher Ramadan Hussein und seine Kollegen haben bei Ausgrabungen bahnbrechende Erkenntnisse über die Bestattungskultur der alten Ägypter gewonnen. Dies dokumentiert die Serie „Königreich der Mumien“, die am Sonntag als deutsche TV-Premiere auf National Geographic startet. (Foto: National Geographic/Piers Leigh)

26. Juni, 2020

0

„Königreich der Mumien“ offenbart sensationelle Funde

Der Tübinger Forscher Ramadan Hussein und seine Kollegen haben bei Ausgrabungen bahnbrechende Erkenntnisse über die Bestattungskultur der alten Ägypter gewonnen. Dies dokumentiert die Serie „Königreich der Mumien“, die am Sonntag als deutsche TV-Premiere auf National Geographic startet.

Die Pyramiden in der Nähe des ägyptischen Dorfes Sakkara gelten als die ältesten der Welt. Dort ist der an der Universität Tübingen lehrende Ägyptologe Ramadan Hussein mit seinem Team auf einen sensationellen Fund gestoßen: Ein vollkommen erhaltenes antikes Gräberfeld, das über Jahrtausende unter dem Wüstensand verborgen lag. National Geographic hat die archäologischen Arbeiten begleitet und in der vierteiligen Serie „Königreich der Mumien“ dokumentiert, die ab dem 28. Juni jeweils sonntags um 21:50 Uhr als deutsche TV-Premiere ausgestrahlt wird. Gezeigt wird, wie Hussein und seine Kollegen ihrem hochspannenden und nicht immer risikolosen Job nachgehen. Sie gewinnen dabei völlig neue Erkenntnisse über die Mumifizierungstechniken der alten Ägypter, die weit über den bisherigen Stand der Forschung hinausgehen.

Tags:



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Back to Top ↑

ronald paul yandere