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16. Juli, 2020

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Mälzer über Pietsch: „Der Typ sieht wahnsinnig gut aus“

Ist Robin Pietsch der „junge Tim Mälzer“? Dieser und vielen weiteren spannenden Fragen gehen Tim Mälzer der Ältere und Moderator Sebastian Merget zusammen mit dem Sternekoch aus dem Harz in der neuen Folge ihres Podcasts „Fiete Gastro“ nach.

Bereits mit Anfang 20 gründete Robin Pietsch in Wernigerode das Restaurant „Zeitwerk“. Heute, knapp zehn Jahre später, zählt er mit diesem und auch seinem zweiten Lokal „Pietsch“ zur illustren Riege der Sterneköche im Guide Michelin – als einziger Vertreter seiner Zunft in Sachsen-Anhalt. Über seinen Werdegang und aktuelle Themen wie die Auswirkungen der Corona-Krise spricht Pietsch rund zwei Stunden lang mit seinem Kollegen Tim Mälzer und Moderator Sebastian Merget in der aktuellen Ausgabe von deren Podcast „Fiete Gastro“. Die ist seit heute auf allen gängigen Plattformen verfügbar. Beim Aufbau seiner beruflichen Existenz sei er zwar stets ambitioniert, aber immer „sympathisch-ehrgeizig“ gewesen, betont Pietsch. „So wie du dein Umfeld behandelst, so kommt alles zurück.“ Mälzer ist voll des Lobes über den als Geschenk mitgebrachten Rübeneintopf nach Omas Art. Er fordert sogar einen Nachschlag ein: „Eintopf sind mindestens fünf Liter.“ Diskutiert wird u.a. auch über den Zusammenhang zwischen Religion und Esskultur und die Frage, ob sich Pietsch als „jungen Tim Mälzer“ sieht. Mälzer der Ältere hat in jedem Fall ein Kompliment parat: „Der Typ sieht wahnsinnig gut aus.“

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