Erster „Küchenschlacht“-Wettbewerb im Jahr 2026 startet
Sechs Hobbyköchinnen und -köche gehen ins Rennen um den ersten Wochensieg des Jahres 2026 bei der „Küchenschlacht“ im ZDF. Als Moderatorin führt Zora Klipp durch das Geschehen. Erste Tagesjurorin am 5. Januar ist die Ulmer Sterneköchin Alina Meissner-Bebrout.
Die Sonderprogrammierung beim ZDF-Dauerbrenner „Die Küchenschlacht“ ist beendet. Nachdem rund um den Jahreswechsel namhafte Profiköchinnen und -köche festliche Speisen auf die Teller gebracht hatten, geht’s nun in die erste reguläre Wettbewerbswoche im neuen Jahr 2026. Die Hamburger Fernsehköchin und Gastronomin Zora Klipp übernimmt die Rolle der Wochen-Moderatorin und begrüßt am heutigen Montag, den 5. Januar sechs ambitionierte Hobbyköchinnen und -köche als „Küchenschlacht“-Kandidaten.
Mit dabei ist u.a. André Francé aus Potsdam. Der 35-Jährige mit dem wohlklingenden Namen will nach eigenen Angaben in der ZDF-Kochshow neue Erfahrungen sammeln und nicht zuletzt beweisen, dass er als „Metalhead“ und „Nerd“ mehr könne als Dosenravioli. Im „Küchenschlacht“-Studio trifft er auf seine Mitbewerber Katharina Hecker (23) aus Berlin, Bastian Simon (48) aus Stolberg, Karola Dietzel (73) aus Aachen, Jens Geltz (60) aus Bremerhaven sowie Alexandra Stumper (32) aus München.
Zum Auftakt der Wettbewerbswoche geht’s für die „Küchenschlacht“-Kandidaten wie gewohnt darum, ihre Leibgerichte zuzubereiten. Dabei reicht die Palette vom libanesischen Linsen-Reis-Eintopf über „Pollo-fino-Ragout“ bis hin zur Seezunge „Müllerin Art“. Um sich für die nächste Runde am Dienstag zu qualifizieren, müssen die Teilnehmer mit ihren kulinarischen Kreationen die Ulmer Sterneköchin Alina Meissner-Bebrout überzeugen. Sie trifft am Montag als Jurorin die Entscheidungen.
Der „Küchenschlacht“-Wettbewerb läuft bis einschließlich Freitag, den 9. Januar täglich um 14:15 Uhr im ZDF. Weitere Tagesjuroren sind Sarah Henke, Maurizio Oster, Tarik Rose und Marco Müller. Die Auftaktfolge ist bereits jetzt auf dem Streamingportal des ZDF abrufbar.


