Deutscher Fernsehpreis 2026: Verleihungen am 8. und 9. September in Köln
Auch 2026 wird der Deutsche Fernsehpreis an zwei Tagen verliehen. Dabei wechselt die TV-Gala ins Kölner Confex-Center. Mit der neuen Location wolle man ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Awards setzen, so RTL-Content-Chefin Inga Leschek als vorsitzende Stifterin.
Das laufende Fernsehjahr hat bereits jede Menge preiswürdige Beiträge hervorgebracht. Für wen oder was das dann auch für den Deutschen Fernsehpreis reicht, zeigt sich am 8. und 9. September. Wie das für die Gesamtkoordination des Awards zuständige Ständige Sekretariat heute bekanntgab, werden die begehrten Auszeichnungen an diesen beiden Tagen überreicht.
In der „Nacht der Kreativen“ stehen demnach am Dienstag, den 8. September, in der Kölner Flora die Preisträgerinnen und Preisträger in den sogenannten kreativen Gewerken im Mittelpunkt. Es geht also um die besten Leistungen in Bereichen wie Regie, Buch oder Kamera. Am Mittwoch, den 9. September, folgt die TV-Gala mit der Vergabe der Auszeichnungen für Schauspieler, Moderation, Serien u.v.m. Das Ganze findet erstmals im Kölner Confex-Center statt. Als turnusmäßig federführender Sender überträgt RTL am gleichen Abend in der Primetime.
„Glamouröse Preisverleihungen, herausragende Preisträger:innen, verlässliche Stifter- und Plattformpartner – der Deutsche Fernsehpreis ist die zentrale Auszeichnung für TV und Streaming in Deutschland“, sagt Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und in diesem Jahr vorsitzende Stifterin des Deutschen Fernsehpreises. „Diesen Anspruch werden wir gemeinsam mit allen Stiftern weiter ausbauen und der kreativen Exzellenz unserer Branche eine starke und relevante Bühne bieten. Mit einer neuen Location möchten wir in diesem Jahr ein sichtbares Zeichen für die Weiterentwicklung des Deutschen Fernsehpreises setzen.“
Wer für den Deutschen Fernsehpreis nominiert wird, entscheidet eine unabhängige Fachjury. Im Blick hat das Gremium dabei den Beobachtungszeitraum vom 1. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2026. Darüber hinaus wird im Rahmen der Gala eine Persönlichkeit mit dem Ehrenpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
Den Kreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises bilden die Intendantinnen und Intendanten bzw. Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der beteiligten Programmanbieter. Dies sind neben der Vorsitzenden Inga Leschek ZDF-Intendant Nobert Himmler, Henrik Pabst, Chief Content Officer und Geschäftsführer der Seven.One Entertainment Group, Katrin Vernau, Intendantin des WDR für die ARD, sowie Arnim Butzen, Senior Vice President TV & Entertainment der Telekom Deutschland. Partner des Deutschen Fernsehpreises sind die Streaming-Anbieter Disney+, Netflix und Prime Video.
Im Beirat arbeiten Jan Peter Lacher, Senior Vice President Content & Business Development RTL Group (Vorsitz 2026), Florian Kumb, Direktor Audience beim ZDF, Arne Neumann, Senior Vice President Windowing der Seven.One Entertainment Group, Karin Kuhn, Leiterin Programmbereich Unterhaltung, Familie und Kinder beim WDR, sowie Dorothea Jacob, Vice President Proposition & Content MagentaTV der Telekom Deutschland.
Träger des Preises ist die Deutsche Fernsehpreis GmbH unter der Geschäftsführung von Dirk Jander (WDR). Produziert werden die „Nacht der Kreativen“ und die Award-Gala von Riverside Entertainment. Die Gesamtkoordination und die Betreuung der Juryarbeit liegt beim Ständigen Sekretariat unter der Leitung von Petra Müller.


