Netflix: Shirin David-Doku feiert Streamingstart
Ab dem 13. März ist die Dokumentation „Barbara – Becoming Shirin David“ auf Netflix verfügbar. In dem rund 90-minütigen Film gewährt die Rapperin und Sängerin persönliche Einblicke in ihre Kindheit, ihren Alltag und ihren Weg an die Spitze der deutschen Musikszene.
Seit über zehn Jahren zählt Shirin David zu einer der erfolgreichsten Rapperinnen Deutschlands. Geboren wurde sie 1995 als Barbara Schirin Davidavičius in Hamburg. Die neue Dokumentation „Barbara – Becoming Shirin David“ erzählt nun den Weg der Musikerin: von einer Jugend zwischen Deutschland und Litauen bis hin zum Aufstieg an die Spitze der deutschen Hip-Hop-Szene. Netflix und Leonine Documentaries zeichnen darin ein persönliches Porträt und zeigen, wie aus Barbara schließlich die Pop- und Rap-Ikone Shirin David wurde.
Die Dokumentation begleitet Shirin David kurz vor ihren 30. Geburtstag in ihre zweite Heimat in Litauen und blickt ihr bei den Vorbereitungen ihrer „Schlau aber blond“-Tour über die Schultern. Dabei geht‘s auch um die Schattenseiten des Erfolgs: Shirin David spricht über den Hass im Netz, ihren eigenen Perfektionismus bei Tour-Vorbereitungen und darüber, dass Künstlerinnen in der Branche noch immer oft stärker auf ihr Aussehen reduziert werden als auf ihre Musik.
„Es ist wichtig, dass Barbara einmal richtig glücklich ist und nicht immer nur Shirin, so wie in den letzten zehn Jahren“, resümiert die Protagonistin in der Doku. „Für Shirin David habe ich hart gearbeitet, für Barbara hingegen noch nicht so viel. Genauso stolz, wie ich auf Shirin David bin, möchte ich auch auf Barbara sein können – denn ohne Barbara gäbe es keine Shirin.“


