„Maischberger“: Wie Deutschland auf hohe Spritpreise reagieren will
In ihrer ARD-Talkshow geht Sandra Maischberger mit ihren Gästen den stark steigenden Spritpreisen auf den Grund. Im Studio begrüßt sie zu diesem Thema u.a. den schleswig-holsteinischen Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen (CDU) und den ehemaligen VW-Chef Herbert Diess.
Ein Liter Benzin oder Diesel für unter zwei Euro? An deutschen Tankstellen gibt’s das derzeit nicht. Der vor über zwei Wochen begonnene Krieg im Nahen Osten treibt die Preise in die Höhe. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, der Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman, steht still. Öltanker kommen nicht mehr durch.
Die Frage, welche zusätzlichen Konsequenzen die Situation für Deutschland hat und mit welchen Maßnahmen die Politik gegensteuern will, gehört am heutigen 17. März zu den Themen der ARD-Talkshow „Maischberger“. Moderatorin Sandra Maischberger empfängt u.a. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen (CDU) sowie den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Volkswagen, Herbert Diess. Gemeinsam wollen sie darüber diskutieren, wie Deutschland auf den massiven Kostenanstieg reagieren kann.
Auch Europas Sicherheitspolitik und das transatlantische Verhältnis rücken an diesem Abend einmal mehr in den Fokus der Diskussion. Dabei geht‘s u.a. um die Frage, welche Rolle Europa künftig in der internationalen Sicherheit einnehmen kann und wie belastbar die Partnerschaft mit den USA derzeit ist. Im Studio ordnet die Militärexpertin Claudia Major die aktuellen Entwicklungen ein.
Komplettiert wird die heutige Sendung ab 22:50 Uhr von den Kommentaren und Analysen des Literaturkritikers und Moderators Denis Scheck, der ARD-Journalistin Amelie Marie Weber und des „Table.Briefings“-Chefredakteurs Michael Bröcker.


