Comedy BR Fernsehen BAYERN, DES SAMMA MIA!, "Folge 3", am Freitag (20.03.26) um 22:05 Uhr. Von links: Michael Altinger, Ruth Moschner, Michael Mittermeier und Eva Karl Faltermeier. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de. © BR/Martina Bogdahn, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter BR-Sendung bei Nennung "Bild: BR/Martina Bogdahn" (S2). BR/Bildmanagement, Tel: 089/5900-33133, Fax: -10585, Bildmanagement@br.de, www.br-foto.de

19. März, 2026

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Ruth Moschner und Michael Mittermeier bei „Bayern, des samma mia!“

Im BR Fernsehen läuft am 20. März eine neue Ausgabe der Comedy-Panelshow „Bayern, des samma mia!“. Michael Altinger, Ruth Moschner, Michael Mittermeier und Eva Karl Faltermeier diskutieren über die Vorlieben und Abneigungen der Bajuwaren und stellen sich auch mehreren Spielrunden.

Unter dem Titel „Bayern, des samma mia!“ hat die Band Haindling einst augenzwinkernd bajuwarische Kultur und Selbstbewusstsein besungen. Nun dient das Lied auch als Titelmelodie der gleichnamigen Comedy-Panelshow, zu der Moderator Maxi Gstettenbauer regelmäßig am späten Freitagabend im BR Fernsehen einlädt. Eine neue Ausgabe gibt’s dort am morgigen 20. März um 22:05 Uhr zu sehen.

Einen „frischen Blick auf Bayern und seine Menschen“ verspricht der Sender für die Show, an der auch diesmal wieder zwei prominente Gäste beteiligt sind. Moderatorin und Autorin Ruth Moschner nimmt ebenso in der Runde Platz wie Comedy-Star Michael Mittermeier. Die beiden gesellen sich zur Stammbesetzung von „Bayern, des samma mia!“, den beiden Kabarettisten Eva Karl Faltermeier und Michael Altinger.

Gastgeber Gstettenbauer wirft zunächst eine vermeintlich einfache Frage in die Runde: „Wie ist der typische Bayer?“. Doch schon dazu gibt’s jede Menge Gesprächsstoff. „Den typischen Bayern gibt’s ja nicht“; erklärt Mittermeier. „Der Oberpfälzer ist völlig anders als der Franke, und Oberfranken und Unterfranken wiederum sind auf Tod verfeindet. Die wollen eine Zwei-Staaten-Lösung.“

Wird in Bayern also „Diversity pur“ gelebt, wie es der Moderator andeutet? Zumindest berichtet Moschner, dass in ihrer Zeit als junge Erwachsene der Umgang mit traditioneller Kleidung selbstverständlich gewesen sei. „Wir haben damals noch Abitur auf dem Nockherberg in Dirndl und Lederhosen gefeiert“, berichtet die gebürtige Münchenerin – was Mittermeier zu einer interessanten Anschlussfrage verleitet: „Beides auf einmal?“

Außerdem geht’s in den Diskussions- und Spielrunden u.a. darum, was die Bayern am liebsten abschaffen würden oder was in einer bayerischen Wohnstube nicht fehlen darf. Auch die Frage, ob es im Freistaat mehr Bordelle oder Brauereien gibt, wird beantwortet. Und nicht zuletzt wird ein weiteres Rätsel gelöst: Was ist eigentlich das bayerischste Wort überhaupt?

Neben der linearen Ausstrahlung sind diese und drei weitere Ausgaben von „Bayern, des samma mia!“ auch in der ARD-Mediathek verfügbar.

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ronald paul yandere