Talkshow Wohin steuern die USA? In ihrer ARD-Talkshow suchen Sandra Maischberger und die Juristin und USA-Expertin Sandra Navidi nach Antworten. Zu Gast ist u.a. auch die Schauspielerin Iris Berben, die sich für Deutschland endlich eine Bundespräsidentin wünscht. (Foto © WDR/Oliver Ziebe)

25. Februar, 2026

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„Maischberger“: Tacheles-Talk nach Trump-Rede

Wohin steuern die USA? In ihrer ARD-Talkshow suchen Sandra Maischberger und die Juristin und USA-Expertin Sandra Navidi nach Antworten. Zu Gast ist u.a. auch die Schauspielerin Iris Berben, die sich für Deutschland endlich eine Bundespräsidentin wünscht.

Donald Trumps gestrige Rede zur Lage der Nation ist das Nachrichtenthema des Tages. Dabei sprach der US-Präsident offenbar weniger über den Zustand seines Landes, als vielmehr über seinen eigenen. Das Ganze fand nicht zuletzt vor dem Hintergrund von Trumps schlechten Umfragewerten im Jahr der Halbzeitwahlen statt. Nach der fast zweistündigen Ansprache vor dem Kongress fragt sich die Welt weiter: Wohin steuern die Vereinigten Staaten?

Auch die ARD-Talkshow „Maischberger“ beschäftigt sich in ihrer Ausgabe am Tag danach mit der Suche nach Antworten. Gastgeberin Sandra Maischberger spricht mit der Juristin, Unternehmerin und Autorin Sandra Navidi, die seit vielen Jahren in den USA lebt und die Veränderungen im Land seit Trumps Amtsantritt hautnah verfolgt hat.

„In den Vereinigten Staaten herrscht ein diffuses Gefühl der Angst vor der Willkür des Staates“, sagte sie bei ihrem „Maischberger“-Besuch im vergangenen Jahr. Und erst im Januar berichtete sie in der Sendung von Gesprächen, die sie mit Kontakten in den USA geführt habe. Auf die Frage nach dem, was in einer jeweiligen Situation passiere, antworteten ihr demnach auch Minister: „Wir haben keine Ahnung. Es ist egal, was im Gesetzt steht, am Ende entscheidet nur Donald Trump und zwar alleine.“

Die nächsten Präsidentschaftswahl ist ebenfalls ein Thema bei „Maischberger“ – und zwar die in Deutschland. 2027 endet Frank-Walter Steinmeiers zweite Amtszeit. Die Diskussion um die Nachfolge nahm in den letzten Wochen langsam Fahrt auf. Im Gespräch mit Sandra Maischberger fordert die Schauspielerin Iris Berben auch in dieser Frage mehr Gleichberechtigung für Frauen. Sie findet, dass es langsam an der Zeit sei, dass eine Frau das höchste Amt im Staate bekleide.

Berben nahm 2022 als Wahlfrau für die SPD an der Kür von Frank-Walter Steinmeier teil. Mit Blick auf ihren aktuellen Film „Ein fast perfekter Antrag“ sagt sie, dass sie darin ein Frauenbild verkörpere, hinter dem sie nicht nur stehe, sondern das sie auch einfordere.

In der Runde der „Maischberger“-Kommentatoren sitzen am 25. Februar ab 22:50 Uhr der langjährige Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Theo Koll, der selbst schon als Washington-Korrespondent gearbeitet hat, sowie die „taz“-Journalistin Anna Lehmann und deren Kollegen Marc Felix Serrao von „Die Welt“.

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