Kino-Charts: Horst Schlämmer knackt die halbe Million
Im März feierte Hape Kerkelings Grevenbroicher Alter Ego Horst Schlämmer mit seinen Co-Stars Tahnee Schaffarczyk und Meltem Kaptan die Weltpremiere von „Horst Schlämmer sucht das Glück“ in Essen. Mittlerweile sind schon über 500.000 Kinotickets für die Roadmovie-Komödie verkauft worden.
Rund 17 Jahre nach dem ersten Kino-Abenteuer von Horst Schlämmer segelt die von Hape Kerkeling erdachte und dargestellte Journalisten-Legende aus dem niederrheinischen Grevenbroich auch mit dem zweiten Streich auf Erfolgskurs. Wie der Branchendienst The Spot Media & Film berichtet, hat „Horst Schlämmer sucht das Glück“ am vergangenen Wochenende die Marke von einer halben Million verkaufter Kinotickets in Deutschland überschritten. 505.000 Besuche wurden demnach bislang für die von Sven Unterwaldt inszenierte Roadmovie-Komödie verzeichnet.
In den deutschen Kinocharts behauptet sich der am 26. März vom Verleih Leonine gestartete Film „Horst Schlämmer sucht das Glück“ demnach weiterhin auf Platz 3. Nur die internationalen Blockbuster „Der Super Mario Galaxy Film“ und „Der Astronaut – Project Hail Mary“ schnitten am vergangenen Wochenende in den Lichtspielhäusern noch stärker ab.
Das neue Schlämmer-Abenteuer ist sowohl für Hauptdarsteller Kerkeling als auch für Filmemacher Unterwaldt bereits der zweite Kino-Erfolg im noch jungen Jahr 2026. Der Fantasy-Abenteuerfilm „Woodwalkers 2“ von Unterwaldt hat mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher erreicht, die Gesellschaftssatire „Extrawurst“ mit Kerkeling liegt bereits bei rund zwei Millionen verkauften Tickets.
In „Horst Schlämmer sucht das Glück“ begibt sich der Titelheld auf eine besondere Mission: Er will den Menschen in Deutschland das Lächeln zurückzubringen. Entspannung verschafft sich Schlämmer zwischendurch mit Videos der von ihm seit Jahrzehnten verehrten Schauspielerin „Gabi Wampel“ (Tahnee Schaffarczyk), die er letztlich auch leibhaftig bei einer Theateraufführung im Rheinland kennenlernt. Gleich mehrere denkwürdige Begegnungen hat er darüber hinaus mit „Mandy“, einer von Berlinale-Gewinnerin Meltem Kaptan gespielten Zugbegleiterin und Teilzeit-Domina.


