Awards Bis 19. April kann das Publikum online über den Preisträger des Civis Cinema Awards abstimmen. Sechs europäische Produktionen sind nominiert, darunter auch die deutsche Erfolgskomödie „Extrawurst“ mit u.a. Friedrich Mücke, Fahri Yardim, Anja Knauer und Christoph Maria Herbst. Foto © Studiocanal

14. April, 2026

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Civis Cinema Award 2026: Online-Voting ist angelaufen

Bis 19. April kann das Publikum online über den Preisträger des Civis Cinema Awards abstimmen. Sechs europäische Produktionen sind nominiert, darunter auch die deutsche Erfolgskomödie „Extrawurst“ mit u.a. Friedrich Mücke, Fahri Yardim, Anja Knauer und Christoph Maria Herbst.

Die Civis Medienstiftung für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa lobt auch 2026 wieder ihren gleichnamigen Preis aus. Damit werden Programmleistungen aus Fernsehen, Radio, Internet und Kino gewürdigt, die das friedliche Zusammenleben in der europäischen Gesellschaft fördern. Ab dem heutigen Dienstag, den 14. April hat dabei auch das Publikum das Wort, denn die Vergabe des Civis Cinema Award wird per Online-Voting über die Webseite civiskinopreis.eu entschieden.

Bis einschließlich Sonntag, den 19. April können dort Stimmen für die sechs nominierten europäischen Produktionen abgegeben werden. In der Auswahl vertreten sind mehrere Filme, die auch bei der diesjährigen Verleihung des Deutschen Filmpreises als große Favoriten ins Rennen gehen. Der Berlinale-Gewinner „Gelbe Briefe“ von Regisseur İlker Çatak steht ebenso auf der Nominiertenliste für den Civis Cinema Award wie das Historiendrama „Das Verschwinden des Josef Mengele“ von Kirill Serebrennikov und Fatih Akins Verfilmung der Kindheitserinnerungen von Filmemacher Hark Bohm, „Amrum“.

Auch der im deutschen Kinojahr 2026 bislang erfolgreichste einheimische Film, die Gesellschaftssatire „Extrawurst“ von Regisseur Marcus H. Rosenmüller, steht beim Online-Voting für den Civis Cinema Award zur Auswahl. Abgerundet wird das Feld der nominierten Filme durch die französische Culture-Clash-Komödie „Die Barbaren – Willkommen in der Bretagne“ von Julie Delpy sowie das tunesisch-französische Dokudrama „Die Stimme von Hind Rajab“ von Filmemacherin Kaouther Ben Hania.

Der Gewinnerfilm wird am 18. Mai im Rahmen der Verleihung des Civis Medienpreises bekannt gegeben. Sie findet im Kontext der Digital- und Gesellschaftskonferenz re:publica in Berlin statt.

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ronald paul yandere